Infos rund um´s Rad.   Nehmen Sie sich die Zeit und klicken sich durch diese Infos. 

 

 

 

    

 

Finden Sie heraus, welcher Fahrradtyp am besten für Sie geeignet ist.

 

Bevor man sich für einen Fahrradtyp entscheidet, sollte man sich überlegen, für welchen Zweck es eingesetzt wird. 

  • bei Fahrten auf öffentlichen Straßen ist eine Ausrüstung nach Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) vorgeschrieben - siehe www.rad-lager.de/stvzo.htm

  • welche Ausrüstung braucht man  (feste Beleuchtung, Gepäckträger, Federung....?)

  • wer nicht nur auch asphaltierten Straßen fährt, ist mit einer Federung und nicht zu schmalen Reifen besser bedient. Ein Rennrad oder Fitnessrad  ist für Feldwege nur bedingt geeignet.

  • Will man sportlich fahren (= gebeugte Haltung) oder eher komfortabel (= aufrecht). Die Sitzpositionen sind bei den Radtypen beschrieben, lassen sich aber durch einen anderen Lenker oder Vorbau verändern.  Siehe auch www.rad-lager.de/lenker.htm

Rollwiderstand der Bereifung: Für unbefestigte Wege bieten Reifen mit stärker ausgeprägtem Profil besseren Halt. Entgegen der landläufigen Meinung haben breite Reifen mit groben Profil (Mountainbikereifen) kaum einen größeren Rollwiderstand als schmale Reifen. 

In einem Rolltest ist ein grobbereiftes MTB genau 257 m gerollt - ein Rennrad 258,7 m - der Rollwiderstand wird wirklich stark überschätzt.  

Warum fahren dann Rennräder mit dünner, glatter  Bereifung?

siehe auch www.rad-lager.de/reifen.htm

  •  Dünne Reifen werden mit mehr Luftdruck gefahren. hoher Luftdruck = geringerer Rollwiderstand.
  • dünnere Reifen sind leichter = weniger träge Masse. Die Laufräder müssen beim Beschleunigen in Drehung versetzt werden - das kostet bei leichten Reifen weniger Kraft.
  • Weniger Luftwiderstand: bei höherer Geschwindigkeit steigt der Luftwiderstand der Bereifung stark an. Stollenreifen = hoher Luftwiderstand - glatte Bereifung = geringer Luftwiderstand.

 

 

 

In Deutschland besteht keine Helmpflicht (Stand  Mai 2011) - trotzdem sollten Sie zur eigenen Sicherheit stets mit Helm fahren.

Rennräder, Crossräder, Mountainbikes ectr. sind Sportgeräte. Zur Fahrt auf öffentlichen Straßen muss ein Fahrrad dementsprechend ausgerüstet sein - siehe www.rad-lager.de/stvzo.htm

 

 

Trekkingräder:  alltagstaugliche Allroundräder mit "Straßenzulassung"

 

(Straßen)-Trekkingräder sind die idealen Alltagsräder. Egal ob in der Stadt, über Land oder auf Feldwegen, für Allroundfahrer ideal. Ausgerüstet nach StVZO (Straßenverkehrszulassungsordnung). Moderne Trekkingräder haben meist einen Nabendynamo (siehe Info weiter unten) und eine Allroundbereifung.  

Kettenschaltung: Meist sind 48-er Kurbeln montiert. Das ergibt eine Wegstrecke/Kurbelumdrehung von ca. 1,70  bis 9,20 m 

Nabenschaltung: Eine 7- oder 8-Gang-Nabe ergibt sich eine Wegstrecke/Kurbelumdrehung von ca. 2.50 bis 7,60 m

14-Gang Rohloff Nabenschaltung: Diese Nabe ergibt eine Wegstrecke/Kurbelumdrehung von ca. 1,74 bis 9,20 m.

Gewicht:   Man soll ein höheres Gewicht am Rad nicht unterschätzen. 1 kg mehr am Rad ist so wie 3-5 kg mehr Körpergewicht. Mehr Gewicht bedeutet mehr Kraftaufwand.

Eine Federgabel wiegt mehr als eine Starrgabel, bringt aber einen deutlich höheren Fahrkomfort. 

Ein durchschnittlich leichtes Trekkingrad wiegt über 17 kg - selbst über 18 kg sind nicht selten. 

Unter 15 kg ist ein gefedertes Rad superleicht. 

 

 

 

 

Crossbikes = sportliches Allroundrad
Cross-Trekking-Räder (Crossräder): Allroundbikes für Fahrer, die schnell auf Asphalt unterwegs sein möchten, aber auch gerne befestigte Wege verlassen. Die sportlichere Variante der Straßenräder.

Normalerweise mit Federgabel, meist auch mit Federsattelstütze ausgerüstet. Meist sind Allroundreifen mit Laufrinne und seitlichem Profil für guten Halt auf unbefestigten Wegen montiert. Die Sitzhaltung ist sportlicher als bei Trekkingrädern, aber komfortabler als bei Mountainbikes oder gar Rennrädern. 

Crossräder lassen sich problemlos mit Spritzschutz, Gepäckträger, Ständer ectr. ausrüsten.

Meist sind 48-er Kurbeln montiert. Das ergibt eine Wegstrecke/Kurbelumdrehung von ca. 1,80  bis 9,50 m (bei 27-Gang).

Gewicht:  Man soll ein höheres Gewicht am Rad nicht unterschätzen. 1 kg mehr am Rad ist so wie 3-5 kg mehr Körpergewicht. Mehr Gewicht bedeutet mehr Kraftaufwand.

Gute Crossbikes haben unter 13 kg - durch umfangreiche Ausrüstung und pannengeschützte Reifen aber auch bis 14 kg. 

Unter 12 kg sind für ein Crossrad mit Federgabel ein absoluter Spitzenwert.

Unter 11 kg mit Federgabel sind nur durch beste Ausstattung möglich.

Crossbikes sind Sportgeräte und für die Fahrt auf öffentlichen Straßen nur mit Zusatzausrüstung zugelassen. 

 

Mountainbikes  für Geländeeinsätze, Allroundfahrer oder just for fun
Im Gelände und auf geschotterten Wegen gibt es keine echte Alternative zum Mountainbike - die breiten Reifen bieten den besten halt. 

Doch auch in der Stadt bringt ein Mountainbike Vorteile. Ein Bordstein oder kleine Treppen sind kein Hindernis (für stabile Markenbikes) - Mountainbikes sind wendig und nicht an befestigte Wege gebunden. .

Die Reifen sind meist 26 " und großvolumig (breit) mit groben Profil für guten Grip im Gelände. Man unterscheidet  Hardtails - meist mit Federgabel und Fullies mit Federgabel und Hinterradfederung. 

Meist sind 44-er Kurbeln montiert. Das ergibt eine Wegstrecke/Kurbelumdrehung von ca. 1,50 bis 8,80 m (bei 27-Gang)

Gewicht:  Man soll ein höheres Gewicht am Rad nicht unterschätzen. 1 kg mehr am Rad ist so wie 3-5 kg mehr Körpergewicht. Mehr Gewicht bedeutet mehr Kraftaufwand.

Mountainbikes sind Sportgeräte und für die Fahrt auf öffentlichen Straßen nur mit Zusatzausrüstung zugelassen.

 

Twentyniner: 29" MTBs

"normale" Mountainbikes haben 26" Laufräder.

Im Modelljahr 2011 starten div. Hersteller wieder einen Versuch,  29" Mountainbikes zu etablieren. (29" Laufradgröße = im Prinzip 28" Laufräder).

Lt. Fachzeitschriften sind Twentyniner ein Boom:  Händler ordern verstärkt das neue Produkt, was die Verkaufsstatistik verfälscht, denn ein Rad, da im Laden steht, ist noch nicht beim Endkunden. Ich kann bisher diesen BOOM nicht bestätigen.

Bereits 2005 versuchten die Hersteller, 29" MTBs auf den Markt zu bringen - auch damals wurde von einem BOOM gesprochen - doch die Räder regelrechte Ladenhüter und wurden noch nach einigen Jahren als Crossräder angeboten. 

Vorteile/Nachteile der größeren Laufräder:

  • 29" Laufräder sind für gleichmäßige, schnelle Fahrt von Vorteil
  •                  26" Laufräder sind leichter, weniger, agiler und stärker belastbar.

 

Durch die größeren Laufrädern sind Rahmen, Gabel und Laufräder stärker belastet. An Rahmen, Gabel und Laufräder werden andere "Ansprüche" gestellt.  Bei Twentyninern würde ich deshalb Steckachsen empfehlen  (nicht Schnellspanner) - Steckachsen stabilisieren Rahmen und Gabel.

Theoretisch läuft ein größeres Laufrad leichter über Hindernisse - praktisch ist das aber kaum zu bemerken.

Größere Laufräder rollen theoretisch leichter ab, aber...

  • größeres Laufrad ist höheres Gewicht - es muss eine größere "träge Masse" in Rotation versetzt werden
  • durch den größeren Durchmesser hat das höhere Gewicht eine bessere Hebelwirkung - was die Trägheit noch verstärkt
  • der Schwerpunkt ist höher
  •   

Kleinere Laufräder...

  •  sind durch kürzere und steiler stehende Speichen stabiler. Bei Scheibenbremsen wird die Bremskraft über die Speichen übertragen. Hier sind kleinere Laufräder eindeutig im Vorteil.
  • sind wendiger und erforfern geringere Lenkkräfte

Meine Meinung:   26"  und 29er MTBs werden in Zukunft nebeneinander "laufen".

 

 

 

 Hardtail

 

 

Hardtails haben nur eine Federgabel - hinten ungefedert.

Einsatzzweck:

  • Für Geländefahrten in nicht allzuschwerem Gelände.
  • Für Allroundfahrer, die befestigte Wege auch mal verlassen möchten
  • für Mountainbiker, denen das geringere Gewicht wichtig ist.  (Race-MRBs)

Eine Lockoutfedergabel ist Pflicht bei guten Hardtails.

Gewicht: Gute Hardtails haben unter 12 kg.  Spitzenbikes kommen unter 11 kg - unter 9 kg sind  möglich. 

Twentyniner:  29" MTBs

"normale" Mountainbikes haben 26" Laufräder.

Im Modelljahr 2011 starten div. Hersteller wieder einen Versuch,  29" Mountainbikes zu etablieren. (29" Laufradgröße = im Prinzip 28" Laufräder).

Lt. Fachzeitschriften sind Twentyniner ein Boom:  Händler ordern verstärkt das neue Produkt, was die Verkaufsstatistik verfälscht, denn ein Rad, da im Laden steht, ist noch nicht beim Endkunden.

Bereits 2005 versuchten die Hersteller, 29" MTBs auf den Markt zu bringen. Damals waren die Räder regelrechte Ladenhüter.

Vorteile/Nachteile:

Theoretisch läuft ein größeres Laufrad leichter über Hindernisse - praktisch ist das aber kaum zu bemerken.

Größere Laufräder rollen leichter ab - dafür ist die Träge Masse an den Reifen größer - was durch den größeren Durchmesser noch verstärkt wird.

Konstruktionsbedingt stehen bei größeren Laufräder die Speichen steiler und sind länger - kleinere Laufräder sind deshalb stabiler und wendiger.  Bei Scheibenbremsen wird die Bremskraft über die Speichen übertragen. Hier sind kleinere Laufräder eindeutig im Vorteil. 

 

 

 

 

 

   Fully

 

 

Fullies (Full-Suspension = vollgefedert) haben eine Federgabel + Hinterradfederung.

Für schweres Gelände. Durch die Hinterradfederung ist der Bodenkontakt bei schnellen Abfahrten besser. Zudem fährt sich ein Fully angenehmer/komfortabler als ein Hardtail.

Neue Dämpfer und Rahmenformen unterdrücken das lästige, kraftraubende  Wippen.

Je nach Einsatzzweck sind die Federwege größer.

Durch größere Federwege wird die Kletterfähigkeit herabgesetzt. Passend zum größeren Federweg muss der Rahmen auch stabiler und damit schwerer sein, was die Kletterfähigkeit weiter herabsetzt.

Was zeichnet ein gutes Fully aus? (je nach Einsatzzweck)

  • Racefullies   ca. 100 mm Federweg,  unter 12 kg  - (unter 10 kg sind möglich). Gerader Lenker.  Lockout für Gabel/Dämpfer ist Pflicht. Für Allroundfahrer.
  • Tourenfullies  100 bis 140 mm Federweg, möglichst unter 13 kg. Lockout für Gabel und Dämpfer. Über 120 mm Federweg sollte dieser verstellbar sein.  Für Allroundfahrer, die schwere Abfahrten nicht scheuen.
  • Marathonfullies  100 bis 160 mm Federweg,  Unter 16 kg ist die Kletterfähigkeit noch passabel. Für grobe Abfahrten, Bergauf mit Muskelkraft.  Für Fahrer, die vor sehr anspruchsvollen Abfahrten nicht halten. 
  • Downhillbikes   160 bis 250 mm Federweg.  Für Extremabfahrten  mit Vollpanzerung. Bergauf möglichst mit dem Lift - abwärts möglichst mit Schutzengel.   Über 18 kg. Nur ein Kettenblatt  (9-Gänge) - Kette mit Kettenführung. Extrem stabil gebaut.

 

 

Rennräder - Fitnessbikes  Kilometerfresser für sportliche Fahrer.

 

 

Rennräder haben einen Rennlenker.

Fitnessbikes sind im Prinzip Rennräder mit geradem Lenker - die Reifen sind etwas breiter. Die Schaltung stammt vom Rennrad.

 

Diese Räder sind auf Geschwindigkeit ausgelegt - Gabel und Sattel sind ungefedert - die Sitzposition ist sportlich gebeugt (Fitnessrad) bis sehr sportlich gebeugt (Rennrad). Die Reifen sind schmal, der Rahmen ist leicht und filigran. 

Rennräder sind meist sehr leicht - gute Rennräder haben ca. unter 8 kg - gute Fitnessbikes unter 9 kg.

Mittlerweile sind weniger als 6 kg bei Rennrädern möglich (leider muss für so ein leichtes Rad der Geldbeutel recht schwer sein). Schmale Reifen lassen höhere Kurvengeschwindigkeiten zu. Der Luftwiderstand beim Fahren steigt im Quadrat zur Geschwindigkeit (doppelte Geschwindigkeit = 4-facher Luftwiderstand) - deshalb ist die Sitzposition stark gebeugt. Rennräder sind Sportgeräte - als Alltagsrad nur bedingt geeignet.

Auf unebenen Strecken (Feldwege, Kopfsteinpflaster ectr.) ist das Fahren kein großer Genuss.

Übersetzung: Bei Rennrädern ist der kleinste Gang schon ziemlich lang übersetzt - man muss schon gut trainiert sein, um lange Steigungen zu bewältigen. Es fehlen praktisch die 4-6  kleinen Gänge gegenüber einem Trekkingrad.

 

Es gibt Räder mit 3-fach-Kurbeln  (24, 27, 30 Gang) und 2-fach-Kurbeln.  (20, 22-Gang)

Bei 3-fach-Kurbeln mit 52-39-30 Zähnen und einer Kassette 12-25 Zähne  ergibt sich eine Wegstrecke/Kurbelumdrehung von ca. 2,70 bis 8,90  m  

Mountainbikes sind Sportgeräte und für die Fahrt auf öffentlichen Straßen nur mit Zusatzausrüstung zugelassen. 

 

E-Bikes  (Pedelecs)
 

Ist ein Ebike das Richtige für Sie?  siehe www.rad-lager.de/ebikes.htm

E-Bikes gibt es in verschiedenen Ausführungen. Vom bequemen Cityrad mit tiefen Einstieg bis zum fetzigen Rad für alle jungen und jung gebliebenen. Ein Ebike braucht Pflege - auch bei Nichtnutzung. Unterschätzen Sie das nicht.

Es gibt keine genormte Angabe für die Reichweite (Stand 02/2011) - deshalb kommt man in  der Praxis weit weniger weit, als die Prospektangaben glauben lassen.

Einzig die Wattstunden (=Volt x Ah) ist ein zuverlässiger Vergleichswert für die Akkuleistung (Reichweite)

Mehr dazu unter www.rad-lager.de/ebikes.htm

Leistungsfähige Akkus haben 36 Volt und 10Ah. Das reicht für ca. 70 km bei günstigen Bedingungen - realistisch sind 40-50 km.  

 

 

Kinderräder:  (bei mir nicht im Programm)
 Kinder haben keinen Airbag. 
Schlechte Bremsen, Felgen, Gabeln und Schaltungen 
sind gefährlich. (herunterspringende Kette) 
Kinder immer mit Helm fahren.
ATB-Räder:  26" Räder wie Mountainbikes, aber mit Straßenausrüstung. Beliebt im Jugendbereich und für Allround-Fahrer. 
 

 

 

Gesamtgewicht:  (Anhänger/Kindersitze)
 

Trekkingräder sind auf ein Gesamtgewicht bis 140 kg empfohlen.

Crossräder und Mountainbikes sind bis 110 kg empfohlen. Die Rahmen sind min. genauso stabil wie bei Trekkingräder, aber man geht von starker  Belastung durch Geländefahrt/Sprünge aus - deshalb ist der Sicherheitsfaktor hier sehr hoch gesetzt.

Rennräder sind bis 110 kg empfohlen - bei superleichten Laufrädern z. B. liegen die Gewichtsempfehlungen aber teilweise noch darunter.

Fahren mit Kindersitzen oder Anhängern:

  • Bei Fahrten mit Anhänger und Kindersitzen zählt deren Gewicht zum Gesamtgewicht des Rades dazu.
  • Achtung: Ein Rad mit Kindersitz  darf nicht auf den Ständer gestellt werden, sondern muss immer von einer geeigneten Person gehalten werden.  Verwenden Sie nur geeignete, geprüfte Kindersitze.
  • Kinder sollten  grundsätzlich nur mit Helm fahren/mitfahren.
  • Nicht alle Räder sind für Anhängerbetrieb/Kindersitze geeignet. (gerne gebe ich Ihnen Auskunft).
  • der Hersteller gibt nur Räder mit Hydraulikbremsen (Scheibenbremsen oder Magura HS 11/33) für Kindersitze und Anhängerbetrieb frei.
  • Beachten Sie die jeweiligen Bedienungsanleitungen für die Räder.

 

 

 

 

 

 

 

Infos zum Nabendynamo

Ein Nabendynamo ist in der vorderen Radnabe integriert  und läuft ständig mit. Er läuft  ohne spürbaren Widerstand und nahezu geräuschlos.

Der etwas höhere Laufwiderstand ist nicht, bzw. kaum zu spüren. 

Vorteile gegenüber einem normalen Dynamo:

Nachteile.

Laufwiderstand:  Nach nüchternen Messergebnissen hat ein Nabendynamo einen höheren Laufwiderstand bei ausgeschaltetem Licht.

In der Praxis ist dieser höhere Laufwiderstand allerdings überhaupt nicht zu spüren und sollte kein Entscheidungsgrund gegen Nabendynamo sein.

 

 

Ein voll in Schwung versetztes Vorderrad läuft  wie folgt nach.   (sehr stark vom  Gewicht der Bereifung abhängig)

bei eingeschaltetem Licht: 

bei ausgeschaltetem Licht: 

Der reine Messwert täuscht aber: Ein guter Nabendynamo hat so wenig Laufwiderstand, dass es absolut nicht zu spüren ist.

 

 


 

 

 

 

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Infoseite von Georg Schmeißer - Fahrräder - Stelzenbach 4, 91625 Schnelldorf-Haundorf   -  Tel. 07950 - 520