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auf dieser Seite zu lesen:

 

Scheibenbremsen vs Magura HS11/33 - Vor-und Nachteile

 

 

 

 

 

 

Funktionierende Bremsen sind lebenswichtig

 

Fahrräder werden immer schneller - der Verkehr wird immer dichter. Gute Bremsen sind wichtig - die korrekte Einstellung auch. Ein zu tiefer Bremsklotz kann unter die Felge rutschen, zu hoch eingestellt den Reifen durchscheuen. Falsch gespannte Speichen bei einer Scheibenbremse führen zwangsläufig zu Problemen.

Ich liefere deshalb Fahrräder grundsätzlich mit eingestellten Bremsen und Schaltung aus

 

=>WICHTIG:  Einbremsen von Scheibenbremsen

Richtig bremsen:

  • Machen Sie sich mit dem Bremsverhalten Ihres Rades vertraut - bremsen Sie vorsichtig und vorausschauend -machen Sie vorsichtige Probebremsungen.
  • der Bremsweg steigt im Quadrat zur Geschwindigkeit: doppelte Geschwindigkeit = 4facher Bremsweg.
  • Beachten Sie den Untergrund:  bei nassen oder sandigem Strecken und in Kurven ist die Gefahr höher, dass das Rad wegrutscht.
  • fahren Sie vorsichtig und vorausschauend - bremsen Sie rechtzeitig.  (das ist besser als eine Notbremsung)
  • Bremsen Sie wo möglich mit beiden Bremsen - das vermindert die Gefahr des "Überbremsens".
  • Üben Sie Vollbremsungen/Notbremsungen 

 

Bei Gefällestrecken: 

  • denken Sie an den längeren Bremsweg
  • Vermeiden Sie "Dauerbremsungen" auf langen Gefällestrecken - das belastet die Beläge und kann zu Überhitzung führen.
  • Um Überhitzung zu vermeiden, bremsen Sie lieber stärker und kürzer als lange und leicht.
  • Bremsen Sie rechtzeitig und fahren Sie nicht zu schnell. Bei doppelter Geschwindigkeit ist die 4fache Bremsleistung nötig.   
  • halten Sie an, wenn bei hydraulischen Bremsen der "Druckpunkt" am Bremshebel schwammig wird oder "wandert". Lassen Sie die Bremse abkühlen (mit Wasser abkühlen sollte eine Ausnahmelösung sein)

 

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Fahrräder sollten nicht mit einem Wasserstrahl gereinigt werden

 

 



Schäden durch Wassereintritt an Federgabeln, Dämpfer und hydraulischen Bremsen sind sonst
 vorprogrammiert.  =>
Infos zur Pflege/Reinigung von Rädern




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Die gebräuchlichsten Bremssysteme

Es werden heute verschiedene Bremssysteme in Fahrrädern verbaut.

  • Rücktrittbremsen (bei div. Nabenschaltungen)
  • Felgenbremsen  - die Bremsbeläge wirken auf die Felgen, z. B. bei V-Brakes, Magura HS 11 und 33 Hydraulikbremsen, U-Brakes
  • Scheibenbremsen - die Bremsbeläge wirken auf eine Bremsscheibe
  • Rollenbremsen  und Trommelbremsen werden nur vereinzelt verbaut.

Nachfolgend sind die einzelnen Systeme beschrieben.

 

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Rücktrittbremsen:

Durch Rückwärtstreten an der Kurbel wird in der Nabe die Bremse betätigt. 

Das "untere Teil" der Kette zieht das Ritzel an der Nabe rückwärts - deshalb sind Rücktrittbremsen  technisch bedingt nur möglich, wenn das untere Teil der Kette keinen Spanner hat - z. B. bei Nabenschaltungen, Singlespeed-Naben, etc. Bei Kettenschaltungen ist eine Rücktrittbremse aufgrund des Schaltwerkes nicht möglich.  

Naben mit Rücktrittbremse haben ein geringes Übersetzungsspektrum und sind schwergängig/träge - deshalb werden Rücktrittbremsen vor allem bei Cityrädern eingesetzt.

 

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Felgenbremsen

 

Mechanische Felgenbremsen: Die Bremskraft wird über Bowdenzüge auf die Bremse übertragen. Es gibt verschiedene Qualitätsstufen von wenigen Euros bis hin zu Preisen, die über denen mancher hydraulischer Scheibenbremsen liegen. Hochwertige, mechanische  Bremsen haben Edelstahlbremszüge und teflonbeschichtete Außenhüllen für geringen Reibungswiderstand.

V-Brakes bieten ein sehr hohes Maß an Sicherheit und haben auch bei nasser Witterung guten Grip -  für Normalfahrer völlig ausreichend. Die Bremse wird über einen Bremszug auf die langen Bremshebel übertragen. Diese Bremsen sind eine Weiterentwicklung der Canteliver-Bremse, die heute nur noch in billigen Rädern zum Einsatz kommt.

 

 

U-Brakes kommen oft bei BMX-Rädern zum Einsatz. Es ist eine Weiterentwicklung der früher gängigen Synchron-Felgenbremse. Ausreichende Bremswirkung. 

 

 

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Hydraulische Felgenbremsen - (Magura HS 11 oder HS 33) - die wichtigsten Vorteile

DIE Problemlosbremse schlechthin - deshalb auch die beliebteste Bremsen bei Trekkingrädern.  


Vorteile der Magura HS 11 - HS 33
hydraulische Felgenbremsen

  • sehr gute Verzögerung
  • beste Dosierbarkeit. In Test sind diese Bremsen stets hochgelobt
  • wartungsfrei über viele Jahre
  • Kein Bremsölwechsel  notwendig
  • die günstigen Bremsbeläge sind sehr schnell gewechselt.
  • auch nach längerer Standzeit funktionieren die Bremsen ohne Wartung
  • kein Quitschen bei Nässe (wie bei Scheibenbremsen)
  • auch bei Nässe mehr als ausreichende Bremswirkung
  • kein besonderes Bremsverhalten nötig 
  • Wartungsfrei und zuverlässig über viele Jahre  

Der Bremsdruck wird am Bremshebel mit einem Zylinder erzeugt und über Druckleitungen auf die Radbremszylinder übertragen. Es entstehen fast keine Reibungsverluste wie bei mechanischen Bremszügen.  Die Bremsgummis sind sehr einfach zu wechseln - sie sind nur eingeclipst. Eine der beiden Radbremszylinder lässt sich für einen leichten Radwechsel mit einem Schnellspannhebel entfernen. Die Bremsen sind mit Öl gefüllt. 

 

wirkliche Nachteile hat diese Bremse nicht.

  • die Felgen brauchen eine blanke Bremsflanke (optisch)
  • diese Bremsflanke wird bei Nässe mit Bremsstaub "verschmiert"
  • der Felgenverschleiß ist vernachlässigbar
  • bei Nässe ist die Bremswirkung geringer (aber immer noch gut)
  • auf sehr langen Gefällestrecken und Nässe halten die Beläge nicht so lange wie bei Scheibenbremse

 

  Einstellung von Magura HS 11 - HS 33 Hydraulikbremsen 

 

 

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Haltbarkeit der Felgen:

Ein oft angeführter Vorteil von Scheibenbremsen ist der geringere  Felgenverschleiß - das kann ich aber nicht bestätigen.   Eine durchgebremste Felge fast nie der Grund für einen Felgentausch ist.

Lesen Sie die => Infos zum Felgenverschleiß

 

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Scheibenbremsen bei Rohloff oder besser Magura HS Bremsen ?

Die Rohloffnabe ist sehr zuverlässig - die Magura HS-Bremsen passen da sehr gut dazu.

 

 

Die Rohloffnabe ist mit Öl gefüllt. Bei Temperaturschwankung/Schräglage kann es vorkommen, dass ein paar Tropfen Öl austreten.  Das ist bei Felgenbremsen nicht weiter schlimm

Bei einem Rad mit Scheibenbremsen kann ein Tropfen Öl schon zu Problemen führen 

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Vorteile von Scheibenbremsen

  • hohe Bremskraft bei den meisten hydraulischen Scheibenbremsen
  • auch bei Nässe sehr gute Bremswirkung
  • sehr gut dosierbar
  • die Felgen bleiben sauber werden geschont - bei Viel- und Extremfahrern (MTB) und bei teueren Felgen  ein Vorteil 
  • Die Bremse ist weit weg von Dreck, Nässe und Schnee
  • geringe Fadingneigung (Bremskraftverlust bei Erhitzung) - auf sehr langen Gefällestrecken. 

 

 

Nachteile von Scheibenbremsen  

  • Bei Scheibenbremsen sind sehr gute Felgen und Speichen nötig (bei Markenrädern kein Problem)
  • Scheibenbremsen erfordern mehr Sorgfalt und Pflege vom Fahrer, man sollte die Bremse nicht betätigen, wenn das Rad nicht steht - bei manchen  Fahrradständern muss man etwas aufpassen.
  • bei Nässe quitschen Scheibenbremsen oft.
  • Scheibenbremsen müssen eingebremst werden.
  • Scheibenbremsen erfordern anderes Bremsverhalten - gelegentlich starke Bremsungen sind nötig, damit die Kolben in Bewegung bleiben.
  • je nach Hersteller ist ein jährlicher Bremsflüssigkeitswechsel vorgeschrieben.
  • die Beläge sind deutlich teurer - der Wechsel ist aufwändiger. (halten aber auch länger)

Scheibenbremsen machen bei Mountainbikes Sinn und sind auch deutlich beliebter als Felgenbremsen.

Bei Crossräder sind Scheibenbremsen mittlerweile beliebt, aber nicht unbedingt nötig.

Bei Trekkingrädern sind die "Problemlosbremsen Magura HS 11/33" deutlich beliebter als Scheibenbremsen.

 

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bei Scheibenbremsen zu beachten

Wichtig: Im Bremsgriff befindet sich der Flüssigkeitsvorrat - beim Betätigen der Bremse wird Flüssigkeit nachgesaugt.

Räder mit Hydraulikbremsen  möglichst nicht  überkopf hinstellen - (z. B. beim Ausbau des Laufrades) - der Bremsgriff könnte sonst Luft ansaugen.

Wenn ein Rad am Vorderrad aufgehängt ist, darf die Bremse nicht betätigt werden.

   !! Neue Scheibenbremsen/Beläge MÜSSEN richtig eingebremst werden !!  

siehe ==>  

 

Grundsätziches:

Bei Rädern mit Scheibenbremsen sind neben Erfahrung ein Speichen-Tensiometer (ca. 290 Euro) und ein Bremssitzfräser  (280 Euro) nötig.

Falsche Speichenspannung und unsauber eingestellte Bremssättel führen zu Problemen.  Selbst viele Fahrradläden haben diese Spezialwerkzeuge nicht.

Bei meinen endmontierten Rädern  sind die Bremsen und alles andere bereits eingestellt

 

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Wirkungsweise von Scheibenbremsen (allgemeine Infos)
Beachten Sie auch meine spezielle Seite für Scheibenbremsen  siehe ==>   

  • Über den Druck von Öl/Bremsflüssigkeit oder Bowdenzug werden die Bremsbeläge gegen die Bremsscheibe gedrückt.
  • Die Bremsscheibe sitzt an den Naben der Laufräder.
  • Bei Scheibenbremsen wird die Bremskraft wird über die Speichen übertragen!!!
  • Die Bremsbeläge haben nur ca. 1/2 mm Abstand zu den Bremsscheiben.

deshalb besonders wichtig:

  • hochwertige Speichen und Felgen  
  • richtige Speichenspannung  - sonst sind Probleme vorprogrammiert. 
  • Die Bremszange muss parallel zur Bremsscheibe stehen - oft muss der Bremssitz nachgefräst werden - sonst verwindet sich die Bremsscheibe beim Bremsen.
  • Die Bremsscheibe selbst muss bei einem Neurad auf Seitenschlag kontrolliert und evtl. ausgerichtet werden - die Schrauben müssen kontrolliert werden (idealerweise mit Drehmomentschlüssel)

Bei meinen "fahrfertigen"  Rädern ist das alles erledigt. .

 

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Scheibenbremssysteme


Mechanische Scheibenbremsen werden fast nur in Rädern minderer Qualität eingebaut (Blenderteile)   - oder wenn es keine entsprechenden hydraulischen Bremshebel gibt  (z. B. Rennrad). Es gibt nur wenige brauchbare Scheibenbremsen.

Bei billigen, mechanischen Scheibenbremsen wird nur ein Bremsbelag über einen Excenter oder eine Nocke einseitig auf die Bremsscheibe gedrückt. Die Scheibe wird dabei gegen den 2. Bremsbelag gedrückt, also seitlich verbogen. Durch die mechanische Reibung geht viel Bremskraft verloren = ungenügende Bremskraft. Nach einiger Zeit klemmt die Mechanik sehr oft, was dazu führt, dass sich die Bremse nicht mehr selbständig löst. 



Lieber keine Scheibenbremse als eine billige mechanische Scheibenbremsen. 


Hydraulische Scheibenbremsen

Achtung: Falsche "Bremsflüssigkeit" führt zum Ausfall der Bremse !!! Nie  Öl in eine Bremse für DOT Bremsflüssigkeit füllen oder umgekehrt !!!

 

Hydraulische Scheibenbremsen:  Es gibt viele Hersteller von hydraulischen Scheibenbremsen in unterschiedlicher Qualität und unterschiedlichem Preis (siehe weiter unten).

Der Bremsdruck wird - wie bei Kraftfahrzeugen - mit einem Bremszylinder erzeugt und über eine Flüssigkeit  (Öl/DOT) - auf die Bremszangen übertragen. Bei hydraulischer Betätigung gibt es  fast keinen Reibungsverlust - die volle Kraft kommt bei der Bremse an.

Bei den meisten großen Herstellern haben die Bremszange für jeden Bremsbelag einen oder mehrere eigene Kolben, das bedeutet, die Bremsbeläge werden von beiden Seiten gegen die Bremsscheibe gedrückt. Bei einseitigem Bremskolben würde die Bremsscheibe gegen einen festen Bremsbelag gedrückt = seitliches Verbiegen der Bremsscheibe.

Scheibenbremsen werden bei längerem Bremsen sehr heiß. Im Gegensatz zu Felgenbremsen werden keine Gummibeläge verwendet, sondern hitzebeständige Bremsbeläge wie bei Kraftfahrzeugen.

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Bremsscheibenstandard: Befestigung der Scheibe am Laufrad

 

         

 

siehe Infoseite  =>   

 

 

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Hersteller von Scheibenbremsen

Magura

  • mit Öl gefüllt   (muss nicht gewechselt werden) nahezu wartungsfreie Bremsen.

  • meine Erfahrungen mit Magura  sind sehr positiv (kaum Probleme - sehr guter Kundenservice)

 

Magura Scheibenbremsen (Stand 2017)
 

  • Magura MT 2:  sehr gute Einsteigerbremse mit 2-teiligem Bremssattel. die 2 Hälften werden mit Schrauben zusammen geschraubt.
  • Magura MT4 -  MT6 -  MT8.  Bremsen mit ungeteiltem Bremssattel.  Der einteilige Bremssattel ist steifer/haltbarer, aber aufwändiger in der Herstellung. Die Bremsen unterscheiden sich im Gewicht und im Material (Alu-Carbon)
  • Magura MT 5 und MT7: Vierkolbenbremse für Extremeinsatz  (Downhill etc.)

 


ältere Magura Scheibenbremsen

  • Magura Julie (bis 2010): Die wohl bekannteste und meistverkauften Scheibenbremsen am Markt.
  • Magura Louise (bis 2010): Sehr gute Bremse - Hochdrucksystem mit Hochdruckbremsleitungen -  
  • Magura Marta (bis 2010): Sehr gute Superleicht-Bremse - eine der leichtesten Bremsen auf dem  
  • Magura Gustav M (bis 2010): Downhill-Bremse mit 4 Bremskolben/Bremszylinder.

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Shimano

  • mit Öl gefüllt - dieses braucht nicht gewechselt zu werden = nahezu wartungsfreie Bremsen.

  • Mit Shimano Bremsen habe ich gute Erfahrungen gemacht -  fällige Reparaturen erledige ich selbst (damit der Kunde schnell wieder mobil ist) - denn der Service von Shimano  erfordert oft sehr viel Geduld.

  • Shimano hat hydraulische und mechanische Scheibenbremsen.

  • Die hydraulischen Bremsen sind gut bis sehr gut.

  • Die Bremsen sind den Gruppen zugeordnet  (Deore bis XTR).

  • Alle Bremsen arbeiten mit Hochdruck.

  • Bemerkenswert ist das Shimano Bremsscheibensystem Centerlock für leichten und schnellen Scheibenwechsel.

Centerlock Bremsscheiben sind in sich stabil und müssen äußerst selten nachgerichtet werden.

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´

Avid: Einer der größten Bremsenhersteller (gehört neben Rock-Shox  zum SRAM-Konzern) . Befüllt mit DOT Bremsflüssigkeit

in Tests oft hochgelobt - in der Praxis aber oft problematisch.

Avid Scheibenbremsen haben eine sehr gute Bremswirkung und eine sehr exakt definierten Druckpunkt - was allerdings auch einige Nachteile hat

  • Die Bremskolben haben wenig Rückzug = geringer Abstand zur Bremsscheibe.
  • der exakte Druckpunkt wird durch ein spezielles Entlüftunsverfahren erreicht -
  • der jährlich vorgeschriebene Wechsel der Bremsflüssigkeit ist recht aufwändig - wird dieser nicht gemacht, gibt es oft Probleme mit scheifenden, blockierenden Bremsen. 

Das Einstellen von Avid Scheibenbremsen ist leider nicht so einfach, wie es in den Foren beschrieben wird. In den Foren geben oft selbsternannte Fachmänner  das weiter, was sie irgendwo gelesen haben und verbreiten diese Irrtümer weiter.

 

 

 

Hayes baut sowohl mechanische, als auch hydraulische Scheibenbremsen. Die hydraulischen Bremsen sind gut bis sehr gut.  Befüllt mit  DOT Bremsflüssigkeit (regelmäßiger Wechsel nötig)

Formula, Bassano, etc. In Deutschland wenig im Einsatz - teilweise gute bis sehr gute Bremsen

 

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