Probleme mit Ebikes, Akkus, Reichweite        aktualisiert Jan 2020

Vorwort

  • Der Einfachheit halber verwende hier den Begriff Ebike  (für Pedelec, E-Bike, Speedbikes, ....)

  • Ebikefahren kann ein schönes - aber teures* Hobby sein.   *(500,- bis 1000,- Euro/Jahr)

  • Diese Seite soll Denkanstöße und Tipps geben - und die Ebike-Werbung hinterfragen 

Ich freue mich mit jedem, der Freude am Ebikefahren hat,  möchte aber daran erinnern:     

  • "Normale" Fahrräder sind zuverlässiger und günstiger 

  • "Normale" Fahrräder sind besser für Fitness, Umwelt und Geldbeutet  

Diese Seite ist ziemlich umfangreich - lesen Sie bitte weiter...

 

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Auf dieser Seite  zu lesen...  (Inhaltsverzeichnis)

 

 

Warum verkaufe ich keine Ebikes mehr?

  • ich bin zwar "Einzelkämpfer" - war aber viele Jahre lang unter den 10 größten Händlern eines der größten deutschen  Fahrradhersteller.
  • als Einzelkämpfer bin ich für alles zuständig - auch für Reklamtionen.

Produkte, die zuviel Probleme bereiten, verbanne ich aus meinem Laden.

  • dazu gehören  Carbonmountainbikes  - davon habe ich in einigen Jahren viele hundert verkauftund Ebikes verkauft.
  • das umsatz- und gewinnstarke Geschäft mit Ebikes überlasse ich gerne anderen Händler (nach mehreren Jahren erfolgreichen Verkaufes)

Ohne Ebikes freue ich mich über die extrem niedrige Reklamationsquote und zufriedene Kunden.

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Unterhaltskosten und Wertverlust 

  • die Nutzungsdauer von Ebikes  beträgt selten über 4 Jahre

  • der Wertverlust ist enorm.  Im 1. Jahr verliert ein Ebike ca. 30% an Wert. Nach 4 Jahren ist es nur noch einen Bruchteil des Anschaffungspreises wert.

  • =>durchschnittliche Lebensdauer von Akkus

Die Kosten für ein Ebike betragen dadurch  500,- bis  über 1000,- Euro/Jahr  (Wertverlust, Akkuverbrauch...)

  • das sind Durchschnittskosten während der Nutzungsdauer - berechnet aus Leserzuschriften  

 

 

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Haltbarkeit und Lebensdauer von Akkus.

  • ich habe aus vielen tausend Rückmeldungen einen Durchschnittswert errechnet
  • Natürlich gibt es auch Akkus, die 4 Jahre und länger halten - es gibt aber auch  Fälle, bei denen in 2 Jahren drei und mehr Akkus defekt waren. 
  • Akkus, die regelmäßig und richtig geladen werden, halten  erfahrungsgemäß länger als Akkus von "Gelegenheitsfahrern".
  • Die Leistung des Akkus nimmt ständig ab - auch wenn man nicht oder nur wenig fährt. Nach einem Jahr ist die Reichweite schon deutlich geringer.
  • der 1. Akku bei neuen Rädern hält meist länger als die folgenden Akkus.
  • Die Lebensdauer eines Akkus kann man nicht "hochrechnen" - ein Akku der nach 2 Jahren noch fast 100% Leistung hat, kann am nächsten Tag defekt sein.
  • ein neuer Akku kostet meist zwischen 500,-  bis 800,- Euro  (Tendenz: ständig steigend)

Die Herstellerangaben mit 500-1000 Ladezyklen sind realitätsfremde Fantasiewerte!

 

Schreiben Sie mit Ihre Erfahrung mit der Akkuhaltbarkeit in Stickpunkten.

  • Alter  des Akkus bis zum Defekt?

  • gefahrene Kilometer?

  • Kosten für neuen Akku?

  • Marke von Antrieb/Akku

 

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Tipps und Denkanstöße zum Ebike-Kauf ...

  • Kaufen Sie ein Ebike nicht spontan. Eine Probefahrt mit dem Ebike wird Sie vermutlich begeistern, lassen Sie sich trotzdem Zeit: Trotz spontaner Begeisterung stehen viele Ebikes ungenutzt im Keller.

  • leihen Sie sich verschiedene Ebikes für mehrer Tage aus - dann sehen Sie, ob - bzw. welches - Ebike das richtige für Sie ist.

  • Ein Mittelantrieb ist aufwändiger und teurer, der Motor läuft in einem günstigeren Drehzahlbereich - fährt sich aber ohne Motorunterstützung schwer.

  • Ein  Ebike mit Heck-/Frontmotor lässt sich auch ohne Motorunterstützung relativ gut fahren. 

  • Damit Sie nicht "auf der Strecke bleiben": wählen Sie die angegebene Reichweite doppelt so hoch, wie Ihre geplanten Touren sind.  (mehr zur Reichweite siehe unten

  • Unterschätzen Sie die Kosten nicht

  • Fragen Sie nach dem Modelljahr des Rades und nach dem Alter des Akkus

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Umweltschutz 

Ich  bin kein fanatischer Umweltschützer, der Ebikefahrern ein schlechtes Gewissen einimpfen möchte. 

Die Werbeaussage:" Ebikefahren schont die Umwelt"  ist eindeutig falsch.

  • Ebikefahren belastet die Umwelt    -   aber weniger als Auto fahren.
  • über 95% der Ebikenutzung geschieht in der Freizeit  (dabei wird keine Autofahrt ersetzt).  
  • nur wer Sie das Auto stehen lassen und mit dem Ebike fährt, schont die Umwelt.
  • wer die Umwelt mehr schonen will, fährt ein normales Fahrrad.  

 

Wunschdenken: "Sauberer Strom"  
  • man kann zwar 100% Ökostrom kaufen oder den den Strom selbst aus Wind oder Sonne gewinnen
  • den zum Laden nötig en Strom könnte man aber auch anders verwenden
  • Fazit: der beim Laden nötige Strom muss zusätzliche Strom produziert werden.

Akku-Recycling - Sondermüll

Alleine in Deutschland werden jährlich ca. 300.000 Ebikes verkauft - das sind 300.000 Akkus je 2,5 kg.
Produziert werden die meisten Akkus in Fernost  (Umweltstandards?)

Das sind jährlich ca. 750.000 kg Sondermüll* für Deutschland Dazu kommen noch die Ersatzakkus.  *dieser fällt dann nach ein paar Jahren an.
 

In der EU liegt die gesetzliche Wiederverwertungsquote bei 25% - ab 2016 45%.

Beim Recycling werden die Akkus in einem Sondermüll-Verbrennungsofen "verbrannt"

  • von 2,5 kg Akkugewicht können ca. 500 Gramm wirklich recycled werden.
  • ca. 2 kg Kunststoffe, Elektrolythe und Metalle lösen sich buchstäbilich in Rauch und Asche auf.

Zur Herstellung von Akkus und Motoren werden die sog. "seltenen Erden" verwendet, deren Abbau große Umweltprobleme verursacht. 

    

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Vor dem Nachrüsten eines normalen Rades zum E-Bike würde ich dringend abraten.

Das Umrüsten eines normalen Fahrrades auf Elektroantrieb ist eine Bauartveränderung

  • aus einem Fahrrad wird ein E-Bike
  • der Umrüster wird lt. Gesetz  zum Hersteller für das Ebike und ist damit für 10 Jahre in der Produkthaftung für das gesamte Fahrrad.
  • Der Fahrradhersteller ist  von sämtlichen Haftungsansprüchen befreit.
  • Passiert ein Unfall aufgrund eines technischen Fehlers, haftet der "Hersteller"  - das ist dann derjenige, der den Elektroantrieb eingebaut hat.

Das finanzielle Risiko bei 10 Jahren Produkthaftung ist unüberschaubar.   (besonders bei Personenschäden kommt man schnell auf 6- oder 7-stellige Summen)

Eine Haftpflichtversicherung sollte jeder haben, aber: Versicherungen sind nicht dafür bekannt, freiwillig zu zahlen, besonders wenn es um hohe Summen und Personenschäden geht. 

  • fast kein Fahrrad ist vom Hersteller für den Umbau freigegeben. 
  • Wer trotzdem einen Elektroantrieb einbaut, missachtet damit die Herstellerangaben.
  • auf eine mündliche Zusage einer Versicherung oder eines Versicherungsverbandes sollte man sich  nicht verlassen, wenn man ein Fahrrad zum Ebike umrüstet, das vom Fahrradhersteller nicht dafür  freigegeben ist.  

Wer ein Ebike braucht oder möchte, dem würde ich zu einem  "fertiges Ebike" eines guten Herstellers empfehlen, der dann auch für sein Produkt haftet.

Umrüstern würde ich empfehlen, sich von Ihrer Haftpflichtversicherung schriftlich geben, dass diese für Schäden mit umgerüsteten Räder haftet - auch bei grober Fahrlässigkeit.  

 

Zitat aus https://www.emotion-technologies.de/e-bike-infos/lexikon/e-bike-nachr%C3%BCstung/

Wer mit einem zum e-Bike nachgerüsteten Fahrrad einen Unfall verursacht, muss sich bewusst sein, dass als Unfallursache oder Auslöser "überlastete Komponenten, ein falscher Einbau oder Fahrlässigkeit" zu Grunde gelegt werden können. In diesem Fall kann es sein, dass weder die Haftpflichtversicherung für Fremdschäden zahlt noch die eigene Unfall- oder Krankenversicherung für Rücktransport, Unfallfolgeschäden etc. zahlt. Es kann der persönliche Ruin drohen. Dass das bestehende Fahrrad jegliche Garantieansprüche verliert, falls noch vorhanden, ist hier das geringste Übel.


 

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Ausstattungsänderungen und Austausch von Bauteilen an Ebikes

 

Bei Ebikes darf man nicht beliebig Teile austauschen!  Wer nicht freigegebene Bauteile montiert, ist u. Umständen für 10 Jahre in der Produkthaftung für das komplette Ebike. 

Lt.  =>"Leitfaden für den Bauteiletausch bei  E-Bikes..."**  brauchen fast alle Komponenten eine Freigabe.

Rahmen, Gabel, Motor,  Akku, Ladegerät, Sattel, Sattelstütze, Kette, Riemen,  Kurbel, Bremsbeläge, Lenker, Vorbauten, Bremsen, Gepäckträger, Felgenband, Reifen, Scheinwerfer,  und und und...

**Herausgegeben in Zusammenarbeit von  "Zweiradindustrie-Verand" und "Verbund Service und Fahrrad g.e.V."

Bei "schnellen Pedelecs gelten noch schärfere Vorschriften.

Informationsseite zu S-Pedelecs  (Pressedienst-Fahrrad).

Dies ist nur ein Hinweis - keine rechtlich verbindliche Auskunft. Für den Inhalt verlinkter Seiten ist der Seitenbetreiber verantwortlich. 

Holen Sie sich zur eigenen Sicherheit die schriftliche Zusage beim  Ebike-Hersteller.

     

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Ebike-Tuning 

Es gibt genügend Tuningsätze von verantwortungslosen Händlern.

Getunte Ebikes dürfen ausschließlich auf Privatgelände genutzt werden.

Auch wenn das Tuning "nicht von außen zu sehen ist" - bei Versicherungsfällen wird es gefunden. 

Wer Verantwortungsbewusstsein und Verstand hat, lässt die Finger vom Tuning.

  • Fahren ohne Betriebserlaubnis
  • evtl. Fahren ohne Führerschein.
  • KEIN Versicherungsschutz bei Unfällen - bei Fremdschäden kann das existenzbedrohend sein. 

Mein dringender Rat: lassen Sie die Finger vom Tuning.

 

 

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Fitness:

  • Ebikefahren ist - wie jede Art von Bewegung - gesund.
  • ein großer Fitnesszugewinn ist aber nicht zu erwarten - bzw. nur, wenn man wirklich kräftig dazu tritt
  • wer aktiv etwas für die Fitness tun will, muss sich auch einmal anstrengen
  • wer Ebike statt normales Fahrrad fährt, dessen Fitness wird garantiert schlechter

  

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Reichweite

Warum erreicht man in der Praxis (fast) nie die angegebene Reichweite

  • die angegebenen Reichweiten sind bei neuem Akku mit kräftiger Tretunterstützung.   

  • Ein Akku verliert schnell an Kapazität - im nächsten Jahr ist die Reichweite schon deutlich geringer.

  • bei schneller Fahrt und geringerer Eigenleistung des Fahrers fällt die Reichweite geringer aus.

   

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Zweitakku sinnvoll? 

  • nur wenn man den Akku auf die Tour mitnimmt, kann man die Reichweite verdoppeln. 

  • bei 2 Akkus verdoppeln sich die Ladezeuten und sich die Kosten.

  • die Lebensdauer von 2 Akkus ist nicht höher als bei einem (evtl. sogar geringer  ) 

 

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Gewährleistung bei Akkus:

  • je nach Herstellern gibt es bei der Gewährleistung Einschränkungen

  • oft muss der Akku eingeschickt und geprüft werden - wenn man dann mehrere Wochen ohne Akku dasteht, ist das ärgerlich.

  • Die Gewährleistung gilt ab Kaufdatum des Ebikes - wird ein Akku kostenlos getauscht, verlängert sich der Zeitraum nicht.

    Mein Tipp: schließen Sie beim Kauf des Ebikes eine Akkuversicherung ab und lassen Sie sich schriftlich geben, dasss Sie bei einem Defekt sofort einen Ersatzakku bekommen. 

     

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Akku richtig Laden und Pflege von Akkus - Haltbarkeit erhöhen
Ein Li-Akku hält am längsten, wenn er "teilgeladen" ist  (also nicht "ganz voll"  und nicht  "ganz leer")  

Nachfolgende  Empfehlungen kommen von Akkuherstellern.  deshalb    (soweit möglich)

  • der Akku soll vor dem Laden "zur Ruhe" kommen lassen. 

  •  Akku nicht ganz leer fahren

  •  Akku nur vollständig laden, wenn er bald darauf wieder entladen wird

  • Akku nicht nach einer Tour, sondern nur wenn nötig und direkt vor einer Tour laden.

  • Akku nur laden, wenn die Restladung für die nächste Tour nicht ausreicht

  • Akku nur soweit laden, wie es die Reichweite verlangt

  • Öfter und nur teilweise laden ist für einen Li-Akku besser,  als komplett leerfahren und selten laden

  • Akku im Winter nicht im Kalten lassen  (auch nicht für wenige Stunden)

  • Ebikes, bzw. Akkus brauchen auch Pflege, auch wenn sie nicht genutzt werden. Damit ein Akku (bei längerer "Ruhepause") nicht zusammenbricht, muss er regelmäßig geladen werden - (auch im Winter und bei Nichtnutzung) - wenn man es vergisst, kann das für den Akku tödlich  sein.  

Das Missachten dieser schwer einhaltbaren Empfehlungen wird oft als "Alibi" für vorzeitigen Akkuausfall genannt.

 

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Unfallgefahr

 

 =>GoogleSuchergebnisse zur Unfallgefahr mit Ebike

Leider wird die höhere Unfallgefahr von Ebikeherstellern und Verkäufern verharmlost oder geleugnet.

Tatsächlich ist die Gefahr lt. etlichen  neutralen Erhebungen und Polizeistatistiken  mit Ebikes um ein Vielfaches höher - die Unfallfolgen sind deutlich schwerer als mit normalen Rädern.

Gründe für das höhere Risiko:

  • schwierigeres Handling  (höheres Gewicht und oft ungünstige Gewichtsverteilung)

  • Überforderung ungeübter Fahrer: Mit einem Ebikes kommt man auch steile Berge hoch - die anschließende Talfahrt ist für ungetrainierte Fahrer besonders gefährlich.    

  • unsenibel oder überraschend einsetzende Motorsteuerung (z. B. beim Wenden) 

  • andere Verkehrsteilnehmer unterschätzen oft die Geschwindigkeit.

  • das Bremsen ist "schwieriger.  (schnellere Fahrt, höheres Fahrradgewicht, längere Bremswege...)  Man muss stärker Bremsen als mit "normalen" Rädern - bei sandigem Untergrund, in Kurven etc. besonders gefährlich

 

Bremsweg:  doppelt so schnell = 4facher Bremsweg.

  •  bei 25 km/h ist der Bremsweg fast 3 x so lang wie bei 18 km/h

  • bei 25 km/h ist der Bremsweg        4 x so lang wie bei 12 km/h

  • in Kurven oder auf nassen/sandigen Straßen ist das Bremsen besonders gefährlich

Tipps zur Unfallvermeidung: (gelten natürlich auch für normale Räder)

  • fahren Sie vorsichtig - machen Sie sich vor der Fahrt mit  dem Rad vertraut

  • bremsen Sie rechtzeitig und vorsichtig - meiden Sie anfangs stark befahrene Strecken  - tragen Sie möglichst einen Helm und auch tagsüber mit Licht  (gilt natürlich auch für "normale" Räder)

  • Beachten Sie die Bedienungsanleitung der Hersteller - laden Sie Akkus nach Vorschrift. Explodierende Akkus sind zwar selten, aber gefährlich.

  • denken Sie daran, dass man als Fahrradfahrer schnell übersehen wird oder dass die Geschwindigkeit unterschätzt wird

  •  überholen Sie andere Radfahrer vorsichtig und mit genügend Abstand  -  machen Sie sich evtl. bemerkbar.

    

 

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Infoseite von Georg Schmeißer - Fahrräder - Stelzenbach 4, 91625 Schnelldorf-Haundorf  

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