Fahrradtypen                                                           infos



  

 

 

 
  


  

        

Auf dieser Infoseite  zu lesen (Inhaltsverzeichnis)


Verschiedene Radtypen mit "Nutzungsprofil"
 

 

 

 

 

 

Vorteile/Nachteile der größeren Laufräder:

28" und 29" ist  die gleiche Felgengröße.  (Da es 28" Laufräder schon immer gibt, musste für die größeren Laufräder bei Mountainbikes eine neue Bezeichnung her)  

 

  • größere Laufräder haben weniger Rollwiderstand und überwinden Unebenheiten leichter - diese Vorteile zählen mehr als das etwas höhere Gewicht

  • Kleinere Laufräder sind zwar theoretisch* stabiler - aber  28"(29") Laufräder halten sogar schweren Mountainbikeeinstatz stand.

  • Bei Trekking- und Reiserädern sind 28"-Laufräder seit Jahrzehnten Standard (26"  Laufräder sind seit jeher unbeliebte Nischenprodukte) 

  • Seit ca. 2012 sind größere Laufräder auch im Mountainbikebereich standard.

  • Inwischen gibt es MTBs mit 26" Laufrädern nur noch im Jugend- oder Billigbereich.

  • die Tretlagerhöhe ab Boden ist bei 26 bis 29" Fahrrädern gleich.  

Obwohl praktisch alles für größere Laufräder spricht, wird es vermutlich immer Liebhaber von 26" Laufräder geben

 

 

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Z
ulässiges Gesamtgewicht von "meinen" Rädern

 

  • Durch hervorragende Rahmenqualität sind meine Räder sehr stabil.
  • Das Überschreiten des zul. Gesamtgewichtes beim Fahrrad ist KEINE Ordnungswidrigkeit

Obwohl meine Räder durch einen hohen Sicherheitsfaktor deutlich mehr aushalten, weise ich auf folgende Werte hin..

  • meine Trekkingräder sind bis zu einem Gesamtgewicht bis  130/140  kg empfohlen  
  • Crossräder und Mountainbikes sind  - aufgrund anderer Fahrweise - bis  120 kg empfohlen. (siehe Bedienungsanleitung). Die Rahmen sind min. genauso stabil wie bei Trekkingräder, aber man geht von starker  Belastung durch Geländefahrt/Sprünge aus - deshalb ist der Sicherheitsfaktor hier sehr hoch gesetzt.
  • Rennräder sind bis  120 kg empfohlen  (siehe Bedienungsanleitung). Superleichte Laufrädern haben teilweise Gewichtsbeschränkungen.

 


 
 


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Fahren mit Kindersitzen oder Anhängern
:
  • nur Räder mit mit Hydraulikbremsen (Scheibenbremsen oder Magura HS 11/33) sind für Kindersitze und Anhängerbetrieb frei gegeben.
  • Bei Fahrten mit Anhänger und Kindersitzen zählt deren Gewicht zum Gesamtgewicht des Rades dazu
  • Achtung: Ein Rad mit Kindersitz  darf nicht auf den Ständer gestellt werden, sondern muss immer von einer geeigneten Person gehalten werden.  Verwenden Sie nur geeignete, geprüfte Kindersitze.
  • Kinder sollten  grundsätzlich nur mit Helm fahren/mitfahren.
  • Nicht alle Räder sind für Anhängerbetrieb/Kindersitze geeignet. (gerne gebe ich Ihnen Auskunft).+
  • Beachten Sie die jeweiligen Bedienungsanleitungen für die Räder.

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Nutzungsprofil:

Finden Sie heraus, welcher Fahrradtyp am besten für Sie geeignet ist.

Bevor man sich für einen Fahrradtyp entscheidet, sollte man sich überlegen, für welchen Zweck es eingesetzt wird. 

  • bei Fahrten auf öffentlichen Straßen ist eine Ausrüstung nach Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) vorgeschrieben - siehe=>Infos zur StVZO

  • welche Ausrüstung braucht man  (feste Beleuchtung, Gepäckträger, Federung....?)

  • wer nicht nur auch asphaltierten Straßen fährt, ist mit einer Federung und nicht zu schmalen Reifen besser bedient. Ein Rennrad oder Fitnessrad  ist für Feldwege nur bedingt geeignet.

  • Will man sportlich fahren (= gebeugte Haltung) oder eher komfortabel (= aufrecht). Die Sitzpositionen sind bei den Radtypen beschrieben, lassen sich aber durch einen anderen Lenker oder Vorbau verändern.  Siehe auch  =>Sitzposition

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=>Infoseite: Leistungsbedarf - Fahrwiderstände etc.

 

Übersetzung: 

für schnelle Fahrt ist ein "langer" Gang nötig.  Trekkingräder mit Kettenschaltung, Rohloff und Rennräder haben nahezu die gleiche Entfaltung von ca. 9,20-9,40 m/Kurbelumdrehung.  Siehe auch

 

 

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Fahrradtypen:


In Deutschland besteht keine Helmpflicht (Stand  2017) - trotzdem sollten Sie zur eigenen Sicherheit stets mit Helm fahren.

Rennräder, Crossräder, Mountainbikes etc. sind Sportgeräte. Zur Fahrt auf öffentlichen Straßen muss ein

Fahrrad nach
StVZO   ausgerüstet sein

 

Trekkingräder:  alltagstaugliche Allroundräder mit "Straßenzulassung"
                                      

  • idealen Alltagsräder für Stadt und Land
  • Ausgerüstet nach StVZO (Straßenverkehrszulassungsordnung).
  • Meist mit Nabendynamo (siehe Info weiter unten) und eine Allroundbereifung.
  • ein hoher Übersetzungsbereich (über 500%) sollte vorhanden sein. Das erreicht man mit Kettenschaltungen, der Rohloff Nabe und dem Pinion Getriebe.

Gewicht:  

  • 1 kg mehr am Rad ist so wie 3-5 kg mehr Körpergewicht. Mehr Gewicht bedeutet mehr Kraftaufwand.
  • Eine Federgabel wiegt mehr als eine Starrgabel, bringt aber einen deutlich höheren Fahrkomfort.
  • Ein durchschnittlich leichtes Trekkingrad wiegt über 17 kg - selbst über 18 kg sind nicht selten. Unter 16 kg sind selten.
  • Unter 15 kg ist ein Trekkingrad mit Federgabel superleicht.  Bei Gewicht/Ausstattung/Verarbeitung  nehmen die Räder von Staiger eine Spitzenpostion ein.

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Crossbikes = sportliches Allroundrad
                                               

 

  •  Allroundbikes für Fahrer, die schnell auf Asphalt unterwegs sein möchten, aber auch gerne befestigte Wege verlassen. Die sportlichere Variante der Straßenräder.
  • meist mit Federgabel

  • griffige  Allroundreifen mit Laufrinne und seitlichem Profil für guten Halt auf unbefestigten Wegen montiert.

  • sportlichere Sitzhaltung als bei Trekkingrädern, aber komfortabler als bei Mountainbikes oder gar Rennrädern.

  • Crossräder lassen sich problemlos mit Spritzschutz, Gepäckträger, Ständer etc. ausrüsten.

  • Meist sind 48-er Kurbeln montiert. Das ergibt eine Wegstrecke/Kurbelumdrehung von ca. 1,80  bis 9,50 m (bei 30-Gang/27-Gang-Schaltungen).

  • Gute Crossbikes haben unter 13 kg - durch umfangreiche Ausrüstung und pannengeschützte Reifen aber auch bis 14 kg. 

  • Unter 12 kg sind für ein Crossrad mit Federgabel ein absoluter Spitzenwert.

  • Crossbikes sind Sportgeräte und für die Fahrt auf öffentlichen Straßen nur mit Zusatzausrüstung zugelassen.

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Mountainbikes  für Geländeeinsätze, Allroundfahrer oder just for fun
Mountainbikes sind Sportgeräte und für die Fahrt auf öffentlichen Straßen nur mit Zusatzausrüstung zugelassen.

  • im Gelände und auf geschotterten Wegen gibt es keine echte Alternative zum Mountainbike - die breiten Reifen bieten den besten halt. 
  • auch in der Stadt bringt ein Mountainbike Vorteile. Bordsteine oder kleine Treppen sind kein Hindernis (für stabile Markenbikes) - Mountainbikes sind wendig und nicht an befestigte Wege gebunden - man kann damit überall fahren.
  • Die Reifen sind großvolumig (breit) mit groben Profil für guten Grip im Gelände. Man unterscheidet  Hardtails - meist mit Federgabel und Fullies mit Federgabel und Hinterradfederung.  (mehr dazu weiter unten)

 

Schaltungen bei MTBs.

  • Meist sind  Kurbeln mit 42/32/24 Zähnen montiert. Das ergibt eine Wegstrecke/Kurbelumdrehung von ca. 1,50 bis 8,80 m (bei 30-Gang).
  • Die Anzahl der Gänge ist "variabel":  "Mehr ist besser" gilt nicht mehr uneingeschränkt

  • Schaltungen mit weniger Kettenblättern/Gängen werden immer beliebter.  Viele Räder haben bereits eine 2-fach-Kurbel oder gar nur eine Single-Kurbel.

Gewicht:

  • Man soll ein höheres Gewicht am Rad nicht unterschätzen. 1 kg mehr am Rad ist so wie 3-5 kg mehr Körpergewicht. Mehr Gewicht bedeutet mehr Kraftaufwand.
  • Das Gewischt ist abhängig von Einsatzzweck und Laufradgröße. Bikes mit größeren Laufrädern wiegen bei "gleicher" Ausstattung mehr - für harten Einsatz muss ein Rad stabiler sein. Die Gewichtsangaben (unten) sind deshalb "ralativ" genau.

Twentyniner: 29" MTBs und 27.5" MTBs (650er)

  • Mountainbikes hatten  früher ausschließlich 26" Laufräder.
  • Mittlerweile haben die größeren Laufräder viele Anhänger gefunden
  • viele Hersteller stellen 26" MTBs überhaupt nicht mehr her.  

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Hardtail
                                                           

  • Hardtails haben nur eine Federgabel - hinten ungefedert. Die Federgabel fängt auch Stöße auf die Wirbelsäule auf - siehe =>Infoseite Gabeln
  • Für Geländefahrten in nicht allzuschwerem Gelände.
  • Für Allroundfahrer, die befestigte Wege auch mal verlassen möchten
  • für Mountainbiker, denen das geringere Gewicht wichtig ist.  (Race-MRBs)
  • Eine Lockoutfedergabel ist Pflicht bei guten Hardtails.
  • Gewicht: Gute Hardtails haben unter 12 kg.  Spitzenbikes kommen unter 11 kg - unter 9 kg sind  möglich. 

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 Fully

  • Fullies (Full-Suspension = vollgefedert) haben eine Federgabel + Hinterradfederung.
  • Für schweres Gelände. Durch die Hinterradfederung ist der Bodenkontakt bei schnellen Abfahrten besser. Zudem fährt sich ein Fully angenehmer/komfortabler als ein Hardtail.
  • Neue Dämpfer und Rahmenformen unterdrücken das lästige, kraftraubende  Wippen.
  • Die  Gewichtsangaben sind abhängig von der Laufradgröße.  (größere Laufräder = schwereres Bike)

Je nach Einsatzzweck sind die Federwege größer.

  • Durch größere Federwege wird die Kletterfähigkeit herabgesetzt. Rahmen und Bauteile müssen stabiler und damit schwerer sein, was die Kletterfähigkeit weiter herabsetzt.
  • Mehr Federweg sinnvoll? Bereits mit "nur" 100 mm Federweg kann man Sprünge absolvieren, vor denen die meisten Fahrer zurückschrecken.    Ich wage zu behaupten, dass nur ein kleiner Prozentsatz der Fahrer mit 100 mm Federweg an Grenzen stößt.

  • Racefullies   ca. 100 mm Federweg,  unter 12 kg  - (unter 10 kg sind möglich). Gerader Lenker.  Lockout für Gabel/Dämpfer ist Pflicht. Für Allroundfahrer.
  • Marathon- /Cross-Country-Fullies/Tourenfullies  100 bis 150 mm Federweg,  (ca. 13-15 kg) kg. Lockout für Gabel und Dämpfer. Über 120 mm Federweg sollte dieser verstellbar sein.  Für Allroundfahrer, die schwere Abfahrten nicht scheuen.
  • All Mountain / Endurofullies -  120-160 mm Federweg (verstellbar) - für sehr grobes Gelände, Bikeparks etc. (ca.14-16 kg)
  • Downhillbikes   160 bis 250 mm Federweg.  Für Extremabfahrten  mit Vollpanzerung. Bergauf möglichst mit dem Lift - abwärts möglichst mit Schutzengel.   Über 18 kg. Nur ein Kettenblatt  (9/10-Gänge) - Kette mit Kettenführung. Extrem stabil gebaut.

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Rennräder und Fitnessbikes

 

  • Rennräder haben einen Rennlenker.
  • Fitnessbikes sind im Prinzip Rennräder mit geradem Lenker. Die Schaltung stammt vom Rennrad.
  • Diese Räder sind auf Geschwindigkeit ausgelegt - Gabel und Sattel sind ungefedert - die Sitzposition ist sportlich gebeugt (Fitnessrad) bis sehr sportlich gebeugt (Rennrad). Die Reifen sind schmal, der Rahmen ist leicht und filigran. 
  • Rennräder sind meist sehr leicht - gute Rennräder haben ca. unter 8 kg - gute Fitnessbikes unter 9 kg.
  • Mittlerweile sind weniger als 6 kg bei Rennrädern möglich (leider muss für so ein leichtes Rad der Geldbeutel recht schwer sein). Schmale Reifen lassen höhere Kurvengeschwindigkeiten zu. Der Luftwiderstand beim Fahren steigt im Quadrat zur Geschwindigkeit (doppelte Geschwindigkeit = 4-facher Luftwiderstand) - deshalb ist die Sitzposition stark gebeugt. 
  • Rennräder sind Sportgeräte - als Alltagsrad nur bedingt geeignet.
  • Auf unebenen Strecken (Feldwege, Kopfsteinpflaster etc.) ist das Fahren kein großer Genuss.

     

Übersetzung:

  • Bei Rennrädern ist der kleinste Gang schon ziemlich lang übersetzt - man muss schon gut trainiert sein, um Steigungen zu bewältigen. Es fehlen praktisch die kleinen Gänge gegenüber einem Trekkingrad.
  • Es gibt Räder mit 3-fach-Kurbeln  (24, 27, 30, 33 Gänge)
  • der Trend geht zu 2-fach-Kurbeln und Ritzeln mit großem Übersetzungsumfang.

Rennräder sind Sportgeräte und für die Fahrt auf öffentlichen Straßen nur mit Zusatzausrüstung zugelassen

 

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E-Bikes  (Pedelecs)

  • Ist ein  Ebike  das Richtige für Sie?    (Reichweite,  Kosten, Probleme)
  • E-Bikes gibt es in verschiedenen Ausführungen. Vom bequemen Cityrad mit tiefen Einstieg bis zum sportlichen Mountainbike und Rennrad
  • Es gibt keine genormte Angabe für die Reichweite (Stand 02/2015) - deshalb kommt man in  der Praxis weit weniger weit, als die Prospektangaben glauben lassen
  • Einzig die Wattstunden (=Volt x Ah) ist ein zuverlässiger Vergleichswert für die Akkuleistung (Reichweite)
  • Ein Ebike braucht Pflege - auch bei Nichtnutzung.
  • Unterhaltskosten und Wertverlust  von Ebikes sind enorm

 => Infos zu Ebikes  (Reichweite,  Kosten, Probleme)

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Weitere Infos

 

 

 

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Infoseiten: Diese Buttoms sind am Ende jeder Infoseite - klicken Sie sich durch.

Allgemeine Infos

  Räder für Fahrer, die aus eigener Kraft fahren können und wollen

 Ich versende meine Räder fachgerecht eingestellt im Rundumakarton. 

  Überblick über Schaltungen. Allgemeine Infos, div. Schaltungen im Vergleich

  Schaltungen im Vergleich. Vorteile von Rohloff und Pinion Schaltung

Riemen oder Kette? Vor-/Nachteile

  Bremsen  im Überblick

 Gute Gabeln "schlucken" Stöße  - billige Gabeln schlucken Energie und Geld

Lassen Sie sich nicht durch "hohe Rabatte" verführen.  

  Trekkingrad - Crossrad - Mountainbike -Hardtail - Fully ???

Rahmenqualität - Lackierung - Gewicht - Rahmenhöhe. 

  Fahrradzubehör zum Mitbestellen.

Testberichte sagen mehr als ein Verkäuferlob.

Erfahren Sie etwas über mich und meinen kleinen Radladen.

Pflege - Wartung - Reparatur

Einstellung - Fehlerbeseitigung bei Scheibenbremsen

  Einstellung von Magura HS 11 und HS 33 Hydraulikbremsen

Schaltungen einstellen

Räder mit Rohloff - Pflege - Einstellungen - Wartung

   Vorteile des Excenters - div. Ausführungen

Wartung - Pflege - Einstellungen bei Rädern mit Pinion Schaltung

Pflege von Rädern, Ketten etc.  Für Winterfahrer besonders wichtig

Wann Ketten wechseln?  Kettenverschleiß - Kettenverschleißlehre - Verschleißgrenze

Wartung - Pflege - Einstellung bei Rädern mit Alfine Schaltung

Lichtprobleme. Reparatur von Kabelbruch etc.

Infos über Reifen, Pannenschutz etc.

Reparaturanleitung bei Reifenpanne

Veränderung derSitzposition durch verschiedene Lenker, Vorbauten, Barends

Einstellung des Lenkspieles - Montage von Vorbauten. Infos.

Welcher Steuersatz passt? Maße und Zuordnungstabelle

Schaltaugen - Infos und Reparatur, Richten von verbogenen Schaltaugen

 

Infoseite von Georg Schmeißer, Fahrräder, 91625 Schnelldorf. Tel. 07950 - 520    www.rad-lager.de

 

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